4 Tages-Kurztrip mit zwei SLK`s um den Lago Maggiore.

Am Donnerstag, den 24.05. gings aus Stuttgart -West verspätet gegen 14:00 Uhr endlich los und am Sonntag leider mit erheblicher Verzögerung am Gotthardttunnel wieder zurück.

Endlich sind wir ganz im Norden des Lagos in Locarno angekommen. Zelt aufbauen ist angesagt.

Arni und Gabi's Zelt ist HighTeck und ganz einfach aufzubauen, wenn man weiss wie's geht.

Sah schon etwas verückt aus: SLK mit Mini-Iglo-Zelt...

Die Fahrt war doch etwas anstrengend.....

Am Freitag Vormittag hat sich der Fahrer des SLK's mit dem KFZ-Kennzeichen S-RS 891 dank Begleitschutz Dani in die Stadt verirrt, um Aphrodisiakum gegen Heuschnupfen zu erwerben...

bei bestem Wetter wie man sieht!
Ein malerisch gelegener Bootshafen in Locarno.  In dieser Stadt haben wir es zwei Tage gut aushalten können.

Blauer Himmel, Sonne, klares Wasser, Cabrio fahren,...was will man mehr im Urlaub!

Unser Blick vom Zeltplatz zum anderen Ufer.

Eine wunderschöne Naturaufnahme mit verschneiten Gipfeln. ImTal waren es wünderschön warme 27°C im Schatten!

Grün, grün,....wohin das Auge reicht. Ein sehr schön gelegener *****Zeltplatz, was wir auch im Geldbeutel nach zwei Tagen Aufenthalt schmerzlich merkten!

auch der SLK tankte Sonnenstrahlen, ständig schenkten ihm neugierige Leute Aufmerksamkeit.....

Die Luftmatratze gab irgendwann in der ersten Nacht (Ursache??? Keine klare Äußerung!) nach und Arni, der Techniker, musste nun das Loch selbstständig flicken!

Die Mädels am Zeltstrand. Endlich abspannen und sich der Sonnenstrahlen hingeben.

Ohne Sonnenbrille geht nix, safer protection ist immer wichtig - erst recht im Urlaub!

Ralphi nimmt die Sache ganz Ernst, das Capie ist immer dabei!

Die mörderische Auffahrt zum Monte Brie (1024m). Der Spassfaktor der beiden Fahrer stieg ins unermeßliche, jedoch bei den tapferen Beifahrerinnen sinkt der Blutdruck. Die Fotos entstanden, um die letzten Lebensseqenzen der Daniela R.aus S. am N. festzuhalten.

Geschafft, die Hinfahrt haben wir heil überstanden. Die Weiterfahrt wird nochmals mit Blick auf die Karte kritisch begutachtet.

Wir entschieden uns hier im Örtchen zu verweilen und zu abend zu speisen.

Warten auf's Essen....

Ein neuer sonniger Tag. Nach kleiner Stärkung und Ausgabe unserer letzten SFR entschieden wir uns zur Weiterfahrt in den Süden. Auf nach Italien! Der Ort Verbania war unser erstes Zwischenziel!

Uuuupps, da schwimmt etwas im Wasser - wohl übrig gebliebene Festungsinseln! Anhalten Foto - Weiterfahrt!

Nach einer kurzen Verfolgungsfahrt (Motoraddrängler gegen mutigen SLK-Fahrer) durch Herrn Dr. R. konnte die Beifahrerin D. nicht mehr gehend das Auto verlassen. Der Kreislauf musste erstmal wieder stabilisiert werden, wie unschwer auf dem Bild (Auto+Füße) zu erkennen ist.

Endlich ein wohlverdientes Eis schlecken! Problem: Hindernis der Währung LIT überwinden. Nach erfolgreicher Suche eines Geldautomaten liessen wir uns in dieser Gelateria nieder! Unserem Gesichtsausdruck zu Folge hatten wir das Eis dringend nötig - vollig kaputti.

Sprechblasen:
Gabi: Wie kann ich Arni überreden mit mir zum Schuladen zu gehen, um diese geilen Schuhe zu kaufen. Ich brauche doch sowieso neue Schuhe...
Arni: Ich will weiter am See fahren, lass uns weiter fahren...
Dani: Einfach traumhaft dieser Ausblick auf die Uferpromenade.

Aber Ralphi kann schon wieder nicht die Finger von der Kamera lassen. tooolllll...

Ihn fotographiert ja keiner, also muss er's selbst machen. Sowas kommt von sowas.

Ein schöner Blick von der Gelateria in Arona auf die Uferpromenade. Der See wimmelt von Luxus-Booten. Das Problem gehen wir im nächsten Urlaub an, das wurde einstimmig beschlossen .  

Der Lago Maggiore wird immer schmaler, das Festland auf der gegenüberliegenden Seite ist unweit von uns entfernt.Wir nähern uns dem Ausläufer des Lago Maggiores.

Am Abend nachdem wir auf dem Zeltplatz Camping Arruzzo unser Zelt aufgschlagen haben und dort eine kurze Abkühlung im Planschbecken nahmen, drängte uns der Hunger in die südlichst gelegende Stadt Sesto Calende.

Ein Blick auf die Lago-Brücke, die die westliche mit der östlichen Seite des Sees verbindet.

Unweit vom Parkplatz liessen wir uns in das schön am Ufer gelegende Restaurant (wir sprechen nur italienisch für Sie) nieder. Vollig erschöpft konzentrierten wir uns nur auf die Nahrungsaufnahme.

Arni refferiert auf seine eigene unnachahmliche Weise über das italienische Essen...

Auch bei den beiden hier im Bilde ist die Wirkung des guten Tropfens für 34000 LIT nicht zu übersehen. Jedenfalls hat es allen köstlich gemundet.

Wir entschieden uns nicht die gleiche Strecke zurück zu fahren, sondern den See zu umrunden. Hier ein kleiner Zwischenstop in Luino, der letzten größeren Stadt auf italienischer Seite der Lago's.

Eine schöne italienische Kulisse direkt am Ufer des Lagos. Wir entschieden uns, noch das letzte Geld in einer Gelateria umzusetzen, bevor es dann Richtung Heimweg ging

Vollig überwältigt von den letzten Tagen am Lago mussten wir ein letztes Mal die Landschaft auf einem Foto festhalten. Dannach hieß es Abschied nehmen.

Natürlich darf ein schönes Gruppenbild im Album nicht fehlen.

Hier das eine tapfere-SLK-Pärchen von Team Stuttgart-West1.